17. Juni ■ Avignonent-Lauragais - Toulouse (68 km)
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| Aalglatt |
Heute lebten wir zum Frühstück mal wieder von unseren Reserven, da wir hier mitten im Nichts und Nirgendwo sind. Also gab es kraftspendenden Haferbrei mit Milchpulver, der noch dazu warm war. Sandra schmeckt es, Andi hebt die Zähne und isst ihn trotzdem.
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| Die Pont Neuf in Toulouse |
So waren wir zur Mittagszeit schon vor den Toren der Stadt ...
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| Buntes Treiben in der Altstadt |
Kurz vor Ende des Kanalweges kamen wir am Bahnhof-Matabiu vorbei, wo Andi unsere schon vorrecherchierte Rückfahrt buchte. Wir rechneten durch die vorangegangenen Streiks bzw. auch Fahrradmitnahme mit mehr Problemen. Doch es klappte sofort ohne Schwierigkeiten; alle arbeiten wieder und die Intercity-Züge nehmen Räder mit und so fahren wir heute Nacht nach Paris, morgen Mittag weiter nach Belfort im Elsass.
Sandra beobachtete einstweilen das geschäftige Treiben vor dem Bahnhof; vom eiligen Geschäftsreisenden, über die Taxi fahrende Großfamilie mit entsprechendem Gepäck sowie die asiatischen Fußballanhänger, die sich als Schweden-Fans präsentierten und auch bewachendes, schwer bewaffnetes Militär.
Toulouse ist eine wunderschöne und lebendige Stadt. Heute feierten die Fußballfans lautstark und friedlich. Die Schweden lauter als die Italiener, obwohl sie verloren hatten.
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| Fußballfans |
Hier, wie auch in Lyon sahen wir eingezäunte Wohnviertel, die nur durch ein bewachtes Tor betreten werden dürfen.
Gegen 21.45 Uhr am Bahnhof, wurden hier sämtliche Passagiere kontrolliert - ähnlich wie am Flughafen. Es ist offenbar Angst vor Terrorismus. Uns winkte man allerdings ohne Prüfung und bevorzugt durch; wir sahen wohl nicht danach aus und angesichts des Gepäcks ließen man es lieber sein.



