Samstag, 18. Juni 2016

Stippvisite in Paris

18. Juni ■ Paris (Rundfahrt 27 km) - Belfort (Zug)

Die schönste Basilika der Welt? 
Notre Dame
Wir hatten 6 Stunden Zeit in Paris. Beide waren wir zum allerersten Mal hier.

Unser erster Eindruck: eine gewaltige und fahrradfreundliche Stadt, Sehenswürdigkeiten en masse und viele Besucher aus aller Welt.

Die Extreme; Reichtum (noble Häuser, dicke Autos ...) und Armut (Bettler und Obdachlose, die bspw. auf dem Luftschacht mitten auf dem Bürgersteig schlafen) liegen hier dicht beieinander.
 Kunst und Technik
Nobelviertel an der Seine
In den Hausfluren sieht es 
aus wie in einem 
Schloss (Marmor, Spiegel ...)
La Tour Eiffel 

Mit dem Rad kamen wir recht gut voran. Es gibt viele Fahrradspuren oder kombinierte Rad/Busspuren. Die allgemeine Fahrweise ist sehr straff und rote Ampeln nimmt niemand ernst; auch die Polizei nicht ;).

Leider war der Park um den Eiffelturm herum wegen des heutigen Public-Viewing zur Fußball-EM gesperrt.

Mittags gab es noch zum Abschluss Leckeres aus der Pâtisserie.

Arc de Triomphe ...
und viel Verkehr
Auf dem Weg zum Bahnhof waren wir abseits von der unmittelbaren Innenstadt und fanden das Flair dort nicht so touristisch, sondern eher einheimisch, aktiv pulsierend - das gefiel uns beiden richtig gut.

Und schließlich fuhren wir von Paris-Oest 13.15 Uhr im 1. Klasse-Abteil bequem weiter. Unser 2. Klasse gebuchter Wagen fehlte einfach; wir waren deshalb nicht böse ;).

Diese wenigen Eindrücke haben sich gelohnt und sollten auf jeden Fall nochmal vertieft werden.
Nach 4 Stunden und pünktlich stiegen wir in Belfort aus dem Zug und der Abend klang entspannt auf einem sauberen und angenehmen Campingplatz aus.