19. Juni ■ Belfort - Guebwiller (88 km)
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| Vogesen |
Auch heute früh war es wieder recht nass und nicht besonders warm, so dass wir keine Lust zum aufstehen hatten. Sind wir aber trotzdem ;).
Wir wollen uns jetzt langsam einem deutschen Bahnhof nähern. Die direkte Linie hätte allerdings in einer Bergetappe durch die Vogesen geführt, was wir nicht wollten.
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| Wunderschöne kleine Straßen |
Deshalb fuhren wir zunächst nach Süden bis zum Rhin-Rhône-Canal. Wechselhaftes (April)Wetter war unser ständiger Begleiter und die Regenjacken waren heute nicht zu warm.
Hier im französischen "Norden" sind die Radwege viel besser ausgebaut als im Süden. Fast jede Straße hat einen Seitenstreifen oder sogar einen Radweg. Auch wirkt alles gepflegter. Das gefällt uns besser als im Süden. Es ist wahrscheinlich schon mehr dem deutschen Sinn von "Ordnung" angepasst; hier im Elsass sowieso.
Nach 30 Kilometern entlang des Kanals und bekanntem Gebiet kamen wir in Mulhouse an, vorbei auch am Campingplatz, auf dem wir im letzten Jahr unsere erste Nacht im schönen Frankreich verbrachten. War das gestern?
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| Rast im Dörfchen Retzwiller |
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Wo sind wir?
In Frankreich; ganz klar ;)
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In einer Pâtisserie in Mulhouse gab es Café au Lait und Tarte aux fruits für Sandra und Andi bevorzugte Mandelkuchen. Auch konnten wir etwas trocknen. Frisch gestärkt und schon das Abendbrot in der Tasche steuerten wir einen Campingplatz nördlich von Mulhouse an, der leider keiner war. Weitere 12 km Richtung Nordwesten folgten. Schließlich kamen wir auf einem wunderschönen Platz am Fuße der Vogesen an. Auch hier gab es einen sehr freundlichen Empfang und 1a - Qualität für preiswerte 9 €.
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Vogesen
zur Abwechslung mal von der anderen Seite fotografiert
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Von hier könnte man sicher auch sehr schöne Wanderungen im die Berge unternehmen.




